Hanga - Canis in formicis asinum

 

Geburtstag: 12.04.2010

Geburtsort: irgendwo in Ungarn

 Eltern: mir unbekannt

Geschwister: mir unbekannt

Halterin: Anke - giganteum asino

Beruf: dressierte Leckerliekönigin, Schnurrknurrausbilderin, Bodyguard

Lebensstationen:

 2010 Geburt und Heranwachsen in Ungarn

2011- 2012 wahrscheinlich Strassenhündin in Ungarn

09-2012 als Youtubevideo auf Facebook in der Tötung entdeckt

18.09.2012 spontane Ankunft direkt vor der Haustür 

19.09.2012 Wurmkur mit anschliessendem Superdurchfall

20.09.2012 wiegen und 13,1 kg erschreckend feststellen

10/2012 füttern, laufen, füttern, schlafen, füttern, laufen

11/2012 füttern, füttern füttern, wiegen, laufen, schlafen

23.11.2013 4 Wochen läufig sein und Zigeunermädchen spielen

12/2012 Besuch bei Oma und Opa

01/2013 Karriere als Rambazambalotte beginnen

02/2013 Rambazambalotte weiter ausbauen und jeden Gassigang abfeiern bis zum umfallen

03/2013 Tierarzt Röntgen, wegen Überbelastung im Rambazambalottengeschäft

04/2013 Humpelhanga humpelt nicht mehr

01.05.2013 Jederhundrennen (  stolze Vorletzte Superschnecke)

Zusammenfassung: Entdeckt wurde dieses süße Talent in Nyíregyházi Ungarn. In einem 1 mal 1 Meter Käfig mit Lochboden und Wellblech an den Ohren. Krummer Rücken, supermager und so traurige leere Augen. Dennoch schaute sie freundlich und sehnsuchtsvoll. Zu RehaMaßnahmen wurde Hanga nach Deutschland importiert. Nach anfänglicher Unsicherheit und körperlicher Schwäche entwickelte sich diese überaus kluge und gelehrige Spezies Canis in formicics asinum zu einer beziehungsstarken und aufgeweckten Nervensäge. Ihre freundliche Art, macht sie überall beliebt. Während der Läufigkeit konnte ein ausgeprägter Hang zum Zigeunerleben festgestellt werden. Als zünftiges Zigeunermädchen war ihrem Bestreben ganz schnell schwanger zu werden, kaum etwas entgegen zu setzen. Auch bei der nach kurzer Ruhepause wiederholten Läufigkeit zeigten sich selbe Symptome, was ihr den Namen SchwangaHanga einbrachte. Gott sei Dank blieben wir bisweilen ohne Nachwuchs. Es ist nicht geplant diese Spezies weiter zu kultivieren. Insbesondere der morgendliche Drang die Hummeln im Hintern rauszulassen und die stete Behauptung, dass sechs Stunden Schlaf nun wirklich genug seien, machen diesen Hund zu einem echten Erlebnis für alle DaueraktivUrlauber. Die Gattung Canis in formicis asinum öffnet Türen, Backöfen, Mülleimer und Herzen.